Ole Hesprichs Musik-Seite

BIOGRAFIE

Ole Hesprich wurde 1972 in Hannover geboren. Nach musikalischer Früherziehung und Klavierunterricht erhielt er mit 12 Jahren ersten Orgelunterricht. Nach gelegentlichen Orgelvertretungen in seiner Heimatgemeinde wurde er mit 15 Jahren Organist der Hannoverschen Matthiasgemeinde. 1988 berief die Epiphaniasgemeinde Hannover ihn als Organisten.

Ab 1992 Studium der Kirchenmusik an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover, u.a. bei den Professoren Cornelius Schneider-Pungs, Ulrich Bremsteller und Harald Vogel (Orgel), Roberto Szidon und Julia Madatowa (Klavier), Waltraud Pusch (Gesang) sowie Wolfram Wehnert, Walter Nussbaum, Cornelius Schneider-Pungs und Hildebrand Haake (Chorleitung). 1996 legte er dort seine B-Prüfung ab und beendete sein Studium 1999 mit dem A-Examen. Von 1990 bis 1997 war er als Chorleitungs-Assistent von Kreiskantor Werner Grießhammer in Hannover tätig. 1997 übernahm er das Amt als Kantor und Organist an der Martin-Luther-Kirche in Hildesheim sowie 1998 zusätzlich als Kantor der St.-Paulus-Kirchengemeinde Hasede. Seit 2002 ist er als Kreiskantor im Kirchenkreis Leine-Solling und Stadtkantor an der St. Johannis-Kirche in Uslar tätig.

Neben seinem regulären Dienst organisiert er seit 1989 musikalische Veranstaltungen, tritt als Organist und Gesangssolist auf und singt in Vokal-Ensembles in Deutschland und England. Seine künstlerische Tätigkeit umfasst Konzerte in Deutschland, England, Österreich, Russland, Norwegen und Japan. Dozententätigkeit im In- und Ausland. Seit 1994 freier Mitarbeiter der Liturgischen Konferenz Niedersachsens. Seit 2002 Herausgeber von Notenausgaben für die Kantoreipraxis.

CD-Einspielungen

1997 erschienen:

Liedbegleitungen zum evangelischen Soldatengesangbuch

Ole Hesprich an der Janke-Orgel (1994)
der Martin-Luther-Kirche zu Hildesheim

16 ausgewählte Lieder mit Choralvorspielen von Ole Hesprich.

 

1999 erschienen:

COUPERIN – BACH – PEPPING – REGER

Ole Hesprich an der neuen Woehl-Orgel
der Michaeliskirche zu Hildesheim (1999)

  • Francois Couperin: „Offertoire sur les grands jeux” aus der „Messe pour les convents”
  • Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge g-Moll (BWV 542)
  • Johann Sebastian Bach: Sonate für zwei Manuale und Pedal in e-Moll (BWV 528)
  • Ernst Pepping: Toccata und Fuge über den Choral „Mitten wir im Leben sind”
  • Max Reger: Introduktion und Passacaglia f-Moll, Op. 63 Nr. 5 und 6